Workshops zur übergriffigen Kommunikation im "Alltag"

Intersektionale Sichtweise auf übergriffige Kommunikation in der alltäglichen (auch digitalen) Kommunikation – Insgesamt durfte ich im Jahr 2018 fünf Workshops realisieren, die sich dem Thema „übergriffige Kommunikation im Alltag“ widmeten. Hierbei war es mir wichtig, eine intersektionale Perspektive stärker in den Vordergrund zu rücken und mit Fachkräften und Klient*innen, die Dynamiken und Wirkmechanismen gesellschaftlicher Ausgrenzung zu reflektieren und zu diskutieren – um dies im (kommunikativen) Alltag zu „berücksichtigen“.

Ich freue mich besonders darüber, dass ich in den Workshops viel positives Feedback erhalten habe und die Methoden zur Reflexion für viele „Aha-Momente“ bei den teilnehmenden Personen, aber auch immer wieder bei mir sorgen. Dies zeigt mir aber auch, wie wichtig diese Art der Antidiskriminierungsarbeit ist.

 

2019 wird es neue Workshops mit erneutem Austausch und Erfahrungen geben – Ich bin bereits jetzt gespannt!

 

(C.Höppner)

 

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